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Abwasserwärmenutzung - Los 3: Planung Fernwärmeleitung
Auf einen Blick
ENTEGA AG schreibt Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (CPV 71000000) in Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711) aus. Der Zuschlag ist erteilt. Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren.
Aus der Bekanntmachung
Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die Entega Abwasserreinigung GmbH Co KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz wird von dem vom AG gesondert mit der Planung der Anlagentechnik beauftragten (Fach-)Planer geplant. Damit korrespondierend ist mit der vorliegenden Beauftragung die Verbindung zwischen der Wärmepumpenanlage bzw. der neuen Energiezentrale und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, eine Rohrleitung, vorzugsweise erdverlegt im öffentlichen Grund, in DN250 inkl. etwaiger erforderliche Bauwerke und/oder Stützkonstruktionen zur Rohrleitungsführung zu planen. Hierbei sind auch sämtliche erforderlichen Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu planen (nachfolgend auch einheitlich „Rohrleitung“). Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Die Trassenlänge beträgt in etwa 1.500m. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Leistungsbeschreibung - Planung Verbindungsleitung zwischen Klärwerk und Fernwärmenetz: Für die Verbindung zwischen neuer Energiezentrale (Wärmepumpe) am Klärwerk und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, ist eine Leitung, vorzugsweise Erdverlegt, in DN250 zu planen. Hierbei sind auch die Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu berücksichtigen. Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Der Auftragnehmer wird mit Leistungen der (Fach-)Planung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. i.V.m. Anlage 12, ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes beauftragt. Die Planung erfolgt dabei gem. Anlage 2 Terminplan. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der jeweils beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: - Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: - Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) - Leistungsphase 8 (= Stufe 3) - Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung optional darüber hinaus (in den jeweiligen Leistungsphasen) folgende weitere Leistungen (auch optionale Besondere Leistungen). Details sind im Vertrag geregelt und dort zu entnehmen. Optionale Besondere Leistungen: - Koordination und Zuarbeit für die Kreuzungsvereinbarungen / -verträge bzw. Genehmigungen für - Deutsche Bundesbahn - Autobahn - Bundesstraße - des Flusses „Modau“ - Örtliche Bauüberwachung Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung der optionalen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
Eckdaten
Jede Angabe stammt aus der amtlichen Bekanntmachung, zuletzt geprüft am 6. November 2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00).
- Status
- VergebenAmtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Frist
- Keine Frist in der BekanntmachungAmtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Auftraggeber
- ENTEGA AG, Darmstadt, DEAmtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Leistungsort
- Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)Amtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Haupt-CPV
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (CPV 71000000)Amtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/VerhandlungsverfahrenAmtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Lose
- 1Amtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
- Erstmals veröffentlicht
- 7. Oktober 2026, 14:04 Uhr (UTC+02:00)Amtliche Bekanntmachung · geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
Faktenblatt

Lose (1)
Los LOT-0001: Los 3: Planung Fernwärmeleitung
Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die Entega Abwasserreinigung GmbH Co KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz wird von dem vom AG gesondert mit der Planung der Anlagentechnik beauftragten (Fach-)Planer geplant. Damit korrespondierend ist mit der vorliegenden Beauftragung die Verbindung zwischen der Wärmepumpenanlage bzw. der neuen Energiezentrale und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, eine Rohrleitung, vorzugsweise erdverlegt im öffentlichen Grund, in DN250 inkl. etwaiger erforderliche Bauwerke und/oder Stützkonstruktionen zur Rohrleitungsführung zu planen. Hierbei sind auch sämtliche erforderlichen Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu planen (nachfolgend auch einheitlich „Rohrleitung“). Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Die Trassenlänge beträgt in etwa 1.500m. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Leistungsbeschreibung - Planung Verbindungsleitung zwischen Klärwerk und Fernwärmenetz: Für die Verbindung zwischen neuer Energiezentrale (Wärmepumpe) am Klärwerk und dem in Eberstadt bestehenden Fernwärmenetz, ist eine Leitung, vorzugsweise Erdverlegt, in DN250 zu planen. Hierbei sind auch die Betriebsmittel, Armaturen, und erforderliche elektrische Anschlüsse sowie erforderliche Kabel- & Signaltechnik zum Betrieb der Rohrtrasse zu berücksichtigen. Eine möglichst wartungsarme Betriebsführung der neu zu errichtenden Infrastruktur mit allen betrieblichen Erfordernissen des Leitungsbetriebs ist für den AG essenziell. Der Auftragnehmer wird mit Leistungen der (Fach-)Planung für Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 ff. i.V.m. Anlage 12, ab der Leistungsphase 2 zur förderfähigen Transformation des Wärmenetzes beauftragt. Die Planung erfolgt dabei gem. Anlage 2 Terminplan. Der AN erbringt alle Leistungen, die zur funktionsgerechten, technisch einwandfreien, termingerechten und förderfähigen Ausführung der jeweils beauftragten Maßnahme erforderlich sind, auch wenn sie in den Vertragsbestandteilen nicht ausdrücklich erwähnt sind. Die Beauftragung des AN erfolgt stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG wie folgt: • Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: • Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) • Leistungsphase 8 (= Stufe 3) • Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Der Auftragnehmer erbringt im Falle der Beauftragung optional darüber hinaus (in den jeweiligen Leistungsphasen) folgende weitere Leistungen (auch optionale Besondere Leistungen). Details sind im Vertrag geregelt und dort zu entnehmen. Optionale Besondere Leistungen: - Koordination und Zuarbeit für die Kreuzungsvereinbarungen / -verträge bzw. Genehmigungen für - Deutsche Bundesbahn - Autobahn - Bundesstraße - des Flusses „Modau“ - Örtliche Bauüberwachung Der AN hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung der optionalen Besonderen Leistungen. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
Verlauf
- 8. September 2026: Zuschlag. Zuschlag an: Ingenieurbüro Fokus Versorgung GmbH; Auftragswert: 327.646,21 € zzgl. MwSt.; Eingegangene Angebote: 2; Los LOT-0001.
- 7. Oktober 2026, 14:04 Uhr (UTC+02:00): Zuschlagsbekanntmachung Bekanntmachung, Version 01 (Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung). Amtliche Bekanntmachung
Auftraggeber und Ort
Auftraggeber
ENTEGA AG
Darmstadt, DE
Leistungsort
- Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Weitere Beteiligte in der Bekanntmachung
- Ingenieurbüro Fokus Versorgung GmbH (Bieter), Neustadt am Rübenberge
- Ingenieurbüro Fokus Versorgung GmbH (Zuschlag), Neustadt am Rübenberge
Einordnung
CPV-Codes
- 71000000: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
NUTS-Regionen
- DE711: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
Amtliche Unterlagen
In der indexierten Bekanntmachung wurden keine Unterlagen gefunden.
Fragen und Antworten
Wer ist der Auftraggeber?
ENTEGA AG, Darmstadt, DE.
Was wird beschafft (CPV)?
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (CPV 71000000).
Wo wird die Leistung erbracht (NUTS)?
Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711).
Ist die Ausschreibung in Lose aufgeteilt?
Nein, die Bekanntmachung nennt ein einziges Los.
Welche Verfahrensart gilt?
Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren.
Wie gebe ich ein Angebot ab?
Über die amtliche Bekanntmachung oder das darin genannte Portal. Inteliwert gibt keine Angebote ab. Amtliche Bekanntmachung
Bin ich teilnahmeberechtigt?
Inteliwert beurteilt keine Teilnahmeberechtigung. Die Eignungskriterien stehen in der amtlichen Bekanntmachung. Amtliche Bekanntmachung
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Los 2.2: Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik Grundleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsbild nach HOAI §51, sowie die Grundleistungen der Bauphysik, Leistungsbild nach HOAI-Anlage 1.2, sowie optionale besondere Leistungen.
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Zuletzt geprüft am 06.11.2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)Amtliche Bekanntmachung -
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Trasse West I - Fernwärmerohrleitungsbau
Zuletzt geprüft am 07.11.2026, 04:30 Uhr (UTC+01:00)Amtliche Bekanntmachung
Quelle
- Herausgeber
- Bekanntmachungsservice
- Lizenz
- CC0 1.0
- Amtliche Bekanntmachung
- https://oeffentlichevergabe.de/ui/de/notices/06978d4a-56da-4883-bce6-ab65f74f2682
- Zuletzt geprüft
- 6. November 2026, 15:30 Uhr (UTC+01:00)
Maßgeblich ist die amtliche Bekanntmachung. Inteliwert zeigt, was in ihr steht, und verlinkt sie.