AwardedTender

B295 / B464 Lückenschluss Renningen: Ing-BWs Lph 1 + 2 (Bauwerksvorplanung)

At a glance

Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 44 is procuring Architectural, construction, engineering and inspection services (CPV 71000000) in Stuttgart, Stadtkreis (DE111) and Böblingen (DE112). It has been awarded. Procedure type: Open.

From the notice

Bauwerksvorplanung nach RAB-ING: Lph 1 + 2 Objektplanung + Lph 2 Tragwerksplanung

Key facts

Each fact is from the official notice, last checked 8 November 2026, 11:30 (UTC+01:00).

Status
AwardedOfficial notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
Deadline
No deadline in the noticeOfficial notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
Buyer
Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 44, Stuttgart, DEOfficial notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
Place of performance
Stuttgart, Stadtkreis (DE111), Böblingen (DE112)Official notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
Main CPV
Architectural, construction, engineering and inspection services (CPV 71000000)Official notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
Procedure
OpenOfficial notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
Lots
1Official notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)
First published
28 August 2026, 14:41 (UTC+02:00)Official notice · checked 8 Nov 2026, 11:30 (UTC+01:00)

Fact sheet

Inteliwert fact sheet: B295 / B464 Lückenschluss Renningen: Ing-BWs Lph 1 + 2 (Bauwerksvorplanung) — Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 44. A product of Bandpey GmbH.
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Lots (1)

  1. Lot LOT-0000: B295 / B464 Lückenschluss Renningen: Ing-BWs Lph 1 + 2 (Bauwerksvorplanung)

    Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Regierungspräsidium Stuttgart, plant im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den Lückenschluss B 295 / B 464 bei Renningen. In den Planungen zum Ausbau der B 295 zwischen Renningen und der Autobahn A 8 sowie zum Neubau der B 464 zwischen Renningen und Sindelfingen ist die Verknüpfung der B 295 mit der B 464 nicht enthalten. Der 3-streifige Ausbau der B 295 endet von der A 8 kommend östlich vor Renningen, der 2-streifige Neubau der B 464 endet von der A 81 kommend südlich von Renningen. Die Maßnahme stellt den Lücken-schluss zwischen beiden Projekten dar. Die Maßnahme liegt im Landkreis Böblingen. Die B 295 bindet die Region des nördlichen Schwarz-walds an die A 8 Stuttgart-Karlsruhe und die Metropolregion Stuttgart an. Die B 464 bietet einen direk-ten Anschluss der Gemeinde Renningen und Magstadt in südliche Richtung an die A 81 Stuttgart - Singen. Die Länge der Ausbaustrecke beträgt im Zuge der B 295 ca. 2.152 m, der B 464 ca. 920 m und der K 1008 ca. 1.000 m. Der Ausbau umfasst mehrere Querungsbauwerke, unter anderem über eine Bahnlinie, den Rankbach sowie über Straßen und Rampen. Nach dem Knotenpunkt der B 295 mit der B 464 ist eine Erweiterung der B 295 in Richtung Leonberg mit einem 3. Fahrstreifen geplant, die in den dreifstreifigen Bestand übergeht. Die Leonberger Straße wird über eine Trompete an die B 295 angeschlossen. Auf dem dreifstreifigen Abschnitt um Renningen wird für das Jahr 2040 eine Verkehrs-belastung von 28.600 Kfz/24h (4.830 SV/24h) prognostiziert. Die B 464 ist in der Prognose mit 29.600 Kfz/24h (4.060 SV/24h) belastet. Im Streckenverlauf der Ausbauplanung befinden sich 5 neu zu bauende und dem BMV vorzulegende Brückenbauwerke. Die Brückenbauwerke sollen sich gestalterisch in den Streckenverlauf der B 464 und B 295 zwischen Böblingen/Sindelfingen und Leonberg einfügen und mit möglichst minimalen Ein-griffen in die vorhandene gesetzliche Schutzgebietskulisse (s. Anlage Planunterlage Schutzgebietsku-lisse) auskommen. Im Zuge der Planung der Verkehrsanlage wurden bereits grobe Bauwerksskizzen im Längs- und Quer-schnitt erstellt, welche in Abstimmung mit dem AG als Vorüberlegung herangezogen werden können. (Hinweis: Die Angaben zu den Brücken- und Feldlängen unterscheiden sich zwischen den Bauwerks-skizzen, Lage- und Höhenplänen. Bitte orientieren Sie sich zunächst an den hier im Dokument genann-ten Brückenlängen. Die Gesamtlänge der Bauwerke darf zwischen den Widerlagern entsprechend der örtlichen Situation in Abstimmung mit dem Auftraggeber (AG) verändert werden, sodass dieser Um-stand keine besondere Gewichtung hat.) Für jedes Bauwerk sind mehrere mögliche Varianten zu betrachten und miteinander zu vergleichen. Die Anzahl der Varianten ist unbestimmt, jedoch sind mind. drei auszuarbeiten. Aus dem Varianten-vergleich soll jeweils eine Vorzugsvariante hervorgehen. Die Vorzugsvariante ist unabhängig von der bereits vorhandenen Bauwerksskizze zu ermitteln. Die zu untersuchenden Varianten sollen mit Blick auf die Einbindung in Natur und Landschaft, Wirt-schaftlichkeit, aber auch bauliche Umsetzbarkeit im Zusammenhang mit der Topographie sowie bereits bestehender Verkehrsanlagen hin untersucht und gegeneinander abgewogen werden. Dabei soll ein einheitliches Gestaltungskonzept geachtet werden, welches sich an den Bauwerken der bereits aus-gebauten Abschnitte zwischen Böblingen/Sindelfingen und Leonberg orientiert und in die Gesamtstre-ckencharakteristik einbindet. Notwendige Ergebnisse der Bauwerksvorplanung zur Aufstellung des Vorentwurfs der Verkehrsanlage sind u.a. - die Definition des Tragsystems und der Bauwerksgründung, einschließlich einer Einschätzung des Bauverfahrens, - der Bauablauf unter Berücksichtigung der Eingriffe in die Schutzgebiete, - eine Kostenschätzung, - Bauwerksskizzen, sowie - ein Erläuterungsbericht mit Wertungsmatrix und Zusammenfassung der in Lph 1 getätigten Grundlagenermittlung. Hierzu werden geotechnische Vorberichte zu den Bauwerken zur Einschätzung der Gründungssitua-tion vom AG bereitgestellt. Die Aufstellung der Bauwerksvorplanung ist für alle Bauwerke entsprechend der Vorgehensweise und Vorgaben der aktuellen RAB-ING, RE-ING sowie RIZ-ING durchzuführen. Darüber hinaus sind die all-gemeinen Regelwerke der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg (LisRe-StB-BW) zu berücksich-tigen. Abweichungen von geltenden Regelwerken oder dem Stand der Technik sind frühzeitig anzuzeigen und zu begründen.

    CPV
    Architectural, construction, engineering and inspection services (CPV 71000000)
    Place
    Stuttgart, Stadtkreis (DE111), Böblingen (DE112)

Timeline

  1. 28 August 2026: Award. Winner: Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG; Tenders received: 11; Lot LOT-0000.
  2. 28 August 2026, 14:41 (UTC+02:00): Award notice Notice, version 01 (Contract or concession award notice – standard regime). Official notice

Buyer and place

Buyer

Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 44
Stuttgart, DE

Place of performance

  • Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
  • Böblingen (DE112)

Other parties in the notice

  • INGE Leonhardt, Andrä und Partner Beratende /Schüßler-Plan (Tenderer), Stuttgart
  • INGE Leonhardt, Andrä und Partner Beratende /Schüßler-Plan (Winner), Stuttgart

Classification

CPV codes

  • 71000000: Architectural, construction, engineering and inspection services

NUTS regions

  • DE111: Stuttgart, Stadtkreis
  • DE112: Böblingen

Official documents

No documents found in the indexed notice.

Questions and answers

Who is the buyer?

Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 44, Stuttgart, DE.

What is being procured (CPV)?

Architectural, construction, engineering and inspection services (CPV 71000000).

Where is the work performed (NUTS)?

Stuttgart, Stadtkreis (DE111) and Böblingen (DE112).

Is it divided into lots?

No, the notice names a single lot.

Which procedure is used?

Open.

How do I submit a bid?

On the official notice or the portal it names. Inteliwert does not submit bids. Official notice

Am I eligible?

Inteliwert does not judge eligibility. The selection criteria are in the official notice. Official notice

Source

Publisher
Bekanntmachungsservice
Licence
CC0 1.0
Last checked
8 November 2026, 11:30 (UTC+01:00)

The official notice is authoritative. Inteliwert shows what the notice states and links to it.

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